Terminverlegung: Gastgeber soll im E-Center spielen
Das Viertelfinale bei den Olympischen Spielen zwischen Deutschland und den Gastgeber USA wird um vier Stunden vorverlegt und beginnt bereits um 0.00 Uhr MEZ. Die Organisatoren möchten, dass das amerikanische Team im E-Center spielt.

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Im Viertelfinale gegen Gastgeber USA
Bundestrainer Hans Zach musste auf die beiden angeschlagenen Verteidiger Mirko Lüdemann und Jan Benda verzichten. Im Tor begann Christian Künast, als zweiter Mann für das Tor diesmal Robert Müller. "Marc Seliger wird wieder im Viertelfinalspiele gegen die USA im Tor stehen", so der Bundestrainer vor der Begegnung.
Im Spiel gegen die Schweden hatte Wayne Hynes in der vierten Minute die Chance zur 1:0-Führung, aber er traf nur den Pfosten. Die erste Strafe gegen die ohne die beiden erfahrenen Verteidiger Jan Benda und Mirko Lüdemann brachte sofort das erste Gegentor (5.) zur 1:0-Führung der Schweden. Mats Sundin konnte nur 93 Sekunden später auf 2:0 und Mikael Renberg auf 3:0 (9.) erhöhen. Robert Müller übernahm dann zum ersten Mal im olympischen Turnier die Arbeit im deutschen Gehäuse.

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Tschechien gegen Russland, Finnland gegen Kanada
Die Paarungen für das Viertelfinale bei den Olympischen Spielen stehen fest. Das deutsche Team trifft dabei auf Gastgeber USA, die in ihrer Gruppe den ersten Platz belegen konnten. Die weiteren Paarungen sind: Tschechien - Russland, Finnland - Kanada, Schweden - Weißrussland

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Nordamerikaner können beim 3:2 erneut nicht überzeugen
Provo, 18. Februar 2002 - Welch ein Gefühl für die deutschen Spieler, die teilweise gegen ihre Vorbilder anzutreten hatten. So gab es die für deutsche Spieler die Traumsituation in Form von Duellen auf dem Eis wie Eric Lindros gegen Daniel Kreutzer, Chris Pronger gegen Christoph Schubert, Steve Yzerman gegen Dennis Seidenberg, oder Tobias Abstreiter gegen Eric Brewer oder Mark MacKay gegen seinen ehemaligen Teamkollegen Theo Fleury aus seiner Zeit in der nordamerikanischen Minorleague. Kanada begann ohne den mit einem Hüftproblem passen müssenden Mario Lemieux.

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"So ein wahnsinniges Tempo habe ich nicht erwartet"
Ein bisschen schwindelig wird Klaus Kathan schon in diesen Tagen. "So ein wahnsinniges Tempo habe ich nicht erwartet", sagt der Kasseler Stürmer, der derzeit mit der deutschen Nationalmannschaft in Salt Lake City einen Crash-Kurs in Sachen NHL-Eishockey erhält. Staunend erlebt der DEL-Profi, immerhi

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Verletzung verhindert Einsatz bei Olympia
Olaf Kölzig kann wegen seiner Knieverletzung weiterhin nicht spielen. Hans Zach reagierte mit Fassung. "Das ist ein schwerer Rückschlag, aber nur ein Kölzig in Topform hätte uns helfen können", meinte der Bundestrainer, "und mit Seliger und Künast haben wir zwei gute Torhüter."

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Mark MacKay trifft auf Theo Fleury
"Das wird eine große Ehre für mich, aber auch ein Riesenspaß, da ich bin Salt Lake City sicher alte Freunde treffen werde", hatte Deutschlands Routinier und Dauerkämpfer vom Dienst Mark MacKay seine Vorfreude auf die Vorrunde ausgedrückt und nun - woran weder er noch andere je geglaubt haben - nicht nur am Rande der Spiele (Eltern- und Geschwister-Besuch), sondern im direkten sportlichen Aufeinandertreffen auf alte Kumpels wie Theoren Fleury zu treffen. Gleiches gilt für Wayne Hynes. Und: "Wayne meets Wayne again!" Der Mannheimer Stürmer trifft wie schon beim fast legendären 3:3-Remis Deutschlands bei der WM in Hannover gegen Kanada als damals bester deutscher Spieler der Parte von keinem anderen als Wayne Gretzky geehrt, nun erneut auf den Exekutiv-Chef der kanadischen Auswahl. Wer hätte das gedacht.

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Kanadier beim 2:5 von Schweden deklassiert
Anfang des Spiels übernahm Kanada das Kommando. Man tackelte alles was sich bewegte auf dem Eis und es krachte andauernd an der Bande. Verteidiger Rob Blake schoss die 1-0 Führung mit einem harten und gut platzierten Schuss nach 2.37.Schweden schaffte jedoch schnell den Ausgleich mit einem der schön

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